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BLB NRW-Neubauten IA und IB an der Ruhr-Universität liegen im Zeit- und Kostenplan

22. März 2017 nullsteuerncom 0

Bochum (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund errichtet wie geplant die Gebäude IA und IB bis Mitte 2018 und hält die Baukosten ein.

„Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. „Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt erläutert das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung.

Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

IA und IB im Rückblick: Zwei Urgebäude entstehen neu

Seit der Grundsteinlegung im Mai 2016 errichtet der BLB NRW Dortmund die Gebäude IA und IB neu. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanierung zurückgebaut. Nun werden IA und IB in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut – in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Bezirksregierung Arnsberg. Mit ihrer Architektursprache werden sich IA und IB harmonisch in das Bild der benachbarten Gebäude einfügen, die bereits modernisiert oder neu gebaut sind.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW):

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. 96 Prozent seiner Projekte schließt er kostensicher ab. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht der BLB NRW dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Dortmund
Jörg Fallmeier
Telefon: +49 231 99535-250
E-Mail: Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
www.blb.nrw.de

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EANS-DD: ATHOS Immobilien AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

22. März 2017 nullsteuerncom 0

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  Directors Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name:               Volkskreditbank AG
                    (juristische Person, Gesellschaft oder Einrichtung)



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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund:              juristische Person in enger Beziehung
Beziehung:          zu einer Person mit Führungsaufgaben

Person mit Führungsfunktion, welche die Mitteilungspflicht auslöst


Name der Person:    Adam Schwebl


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Angaben zum Emittenten:

Name:         ATHOS Immobilien AG
LEI:          5299007DTNO3X7V1O735

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Angaben zum Geschäft:

Beschreibung:        ATHOS Immobilien AG
ISIN:                AT0000616701
Geschäftsart:        Kauf
Datum:               2017-03-21
Währung:             Euro


_____________________________________________
|            Preis(e) |             Volumen |
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|               41,27 |               54000 |
_____________________________________________


Gesamtvolumen:       54000
Gesamtpreis:         2228580
Durchschnittspreis:  41,27
Handelsplatz:        außerhalb eines Handelsplatzes
Erläuterung:         


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Rückfragehinweis:



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Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    ATHOS Immobilien AG
             Waltherstraße  11
             A-4020 Linz
Telefon:     0732/60 44 77
FAX:         0732/60 44 77-23
Email:    office@athos.at
WWW:      www.athos.at
Branche:     Immobilien
ISIN:        AT0000616701
Indizes:     mid market
Börsen:      Dritter Markt: Wien 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

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Töpfer kritisiert Klimapolitik der Bundesregierung

22. März 2017 nullsteuerncom 0

Berlin (ots) – Der ehemalige Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Klaus Töpfer (CDU), hat die Bundesregierung für ihre zögerliche Klimapolitik kritisiert.

Faktoren wie die weiterhin hohe CO2-Belastung durch den Straßenverkehr oder die Bevölkerungszunahme in Deutschland könnten nicht darüber hinwegtäuschen, „dass wir an den entscheidenden Stellen in der Klimapolitik schlicht und einfach nicht vorankommen. Das ist der Verkehr, das ist nach wie vor auch die Tatsache, dass wir immer noch Kohle verstromen“, sagte Töpfer am Dienstag im rbb-Inforadio.

Töpfer verwies darauf, dass man ein Wunder brauche, um das Klimaziel für 2020 noch zu erreichen. Die Bundesregierung wollte die CO2-Emissionen bis dahin um 40 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 senken. „Wenn man sich selbst Ziele steckt, und man kann sie nicht erreichen, dann ist das ein großes Problem.“

Der Umweltpolitiker mahnte eine enge weltweite Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel an.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

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Verwaltung 4.0 weiter vorantreiben: Goetzfried AG als Partner des Landes Hessen auf CeBITTochterunternehmen der Allgeier Experts am Stand E47 in Halle 7

21. März 2017 nullsteuerncom 0

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Verwaltung 4.0 weiter vorantreiben: Goetzfried AG als Partner des Landes Hessen auf CeBIT / Tochterunternehmen der Allgeier Experts am Stand E47 in Halle 7
Allgeier Experts und Goetzfried AG als Partner des Landes Hessen auf CeBIT Stand E47 in Halle 7. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122506 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Allgeier Experts SE“

Wiesbaden/Hannover (ots) – Der Technologie- und Personaldienstleister Goetzfried AG wird auch in diesem Jahr wieder vom 20.03. bis zum 24.03. als Kooperationspartner des Landes Hessen auf der Digital-Business-Messe CeBIT in Hannover vertreten sein. Das Tochterunternehmen der Allgeier Experts unterstützt das Projekt „Digitales Hessen“ seit Jahren durch die Vermittlung von IT-Experten mit Spezialwissen, u.a. in Unix/Linux, Public Key Infrastructure (PKI), IT-Security, Release Management und Projektmanagement. Am Messestand E47 in Halle 7 stellt das Land Hessen gemeinsam mit engen strategischen Partnern Lösungen für eine moderne, effiziente und interaktive Verwaltung vor.

Im Zuge des Projekts „Digitales Hessen“ plant das Land Hessen, seine eService-Angebote in den kommenden Jahren weiter auszubauen, interne Prozesse transparenter zu gestalten und zu optimieren sowie Bürokratie abzubauen. „Hessen ist im Bereich eGovernment einer der Vorreiter in Deutschland und verfolgt mit Blick auf die nahe Zukunft eine klare Strategie. Wir sind stolz, diesen Weg hin zu mehr Transparenz, Flexibilität und Bürgernähe in der Verwaltungsstruktur durch den Einsatz innovativer Online-Services nun schon seit mehr als fünfzehn Jahren als strategischer Partner zu begleiten“, so Bernd Sauer, Vorstand der Goetzfried AG.

„Wir freuen uns, dass die Goetzfried AG als langjähriger und wichtiger Kooperationspartner bereits zum elften Mal auf der CeBIT am Stand des Landes Hessen vertreten sein wird“, so Hessens Co-CIO Roland Jabkowski, der weiter sagte: „Um unsere ambitionierten Ziele zu erreichen, brauchen wir erfahrene, verlässliche und innovative Partner, die uns bei unseren Digitalisierungsprojekten unterstützen und zugleich die besonderen Bedürfnisse und Anforderungen im öffentlichen Bereich verstehen.“

IT- und Personallösungen für eine moderne Verwaltung

Die Goetzfried AG entlastet öffentliche Auftraggeber unter anderem bei der Suche nach passenden IT-Spezialisten für den temporären Projekteinsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden ist eine Tochtergesellschaft der Allgeier Experts. Im Verbund bietet Allgeier Experts neben der Vermittlung von Fachpersonal auch umfassende Projektservicedienstleistungen im Technologiebereich an. Erst kürzlich konnten die Allgeier Experts-Töchter Goetzfried AG, Goetzfried Professionals und Allgeier Experts Services einen Großauftrag im Bereich Betriebsunterstützung bei Dataport, dem führenden IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung in Norddeutschland, gewinnen.

Goetzfried unter neuer Flagge

Allgeier Experts wurde im vergangenen Jahr neu formiert. Seit Anfang 2017 treten die acht zugehörigen Gesellschaften gemeinsam unter einer Dachmarke auf. In diesem Jahr wird die Goetzfried AG erstmals auch mit dem Logo der Allgeier Experts auf der CeBIT zu sehen sein und das komplette Serviceportfolio des Gesamtunternehmens für den öffentlichen Sektor vorstellen.

Über Allgeier Experts

Allgeier Experts ist einer der führenden Dienstleister für Personalservice und Projektlösungen in Deutschland. Die Division der Allgeier SE bündelt das Know-how und die Branchenexpertise der Tochtergesellschaften Allgeier Experts Services, Goetzfried AG, Goetzfried Professionals, tecops, Recompli, U.N.P., SearchConsult und Oxygen unter einem Dach. An 29 Standorten ist Allgeier Experts für mehr als 1000 nationalen und internationalen Unternehmenskunden sowie öffentliche Auftraggeber tätig. Mit 250 Millionen Euro Umsatz und 2.800 Mitarbeitern zählt Allgeier Experts gemäß Lünendonk-Marktsegmentstudie zu den Top-3-IT-Personaldienstleistern in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter www.allgeier-experts.com.

Pressekontakt:

Allgeier Experts					 
Thomas Becker
Gustav-Stresemann-Ring 12-16
65189 Wiesbaden
Tel.: +49 611 4456-190
E-Mail: thomas.becker@allgeier-experts.com

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phoenix Runde: Streit um Geld und Flüchtlinge – Zerfällt die EU? – Dienstag, 21. März 2017, 22.15 Uhr

21. März 2017 nullsteuerncom 0

Bonn (ots) – Vor 60 Jahren wurde mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge die heutige EU aus der Taufe gehoben. Aus einer damaligen Wirtschaftsgemeinschaft von sechs Ländern ist heute eine Union von aktuell 28 Mitgliedern geworden, eine Wertegemeinschaft mit einer gemeinsamen Währung. Doch die Feierlaune in Brüssel hält sich in Grenzen, denn es scheint mehr Probleme als Lösungen zu geben. Das Schuldendrama um Griechenland nimmt kein Ende. EU-Vertragspartner Ankara droht mit der Aufkündigung des Flüchtlings-Deals. Einzelne EU-Mitgliedstaaten lösen ihre Zusage Flüchtlinge aufzunehmen nicht ein.

Was ist geblieben vom Geist der Römischen Verträge? Was muss geschehen, damit die EU aus der Dauerkrise herausfindet?

Anke Plättner diskutiert in der phoenix-Runde mit:

   - Josef Janning ECFR, European Conucil on Foreign Relations
   - Giorgos Chondros Syriza
   - Majid Sattar FAZ
   - Rosalia Romaniec Deutsche Welle 

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Panasonic Convention 2017: Barber Hussein Seif präsentiert neuen Bartstyler

20. März 2017 nullsteuerncom 0

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Hamburg (ots) – Seit mittlerweile 25 Jahren ist Hussein Seif Friseur und hat sich 1996 mit seinem eigenen Barbiershop in Berlin erfolgreich selbstständig gemacht. Ein Grund für seinen Erfolg sind zweifellos die qualitativ hochwertigen Panasonic-Geräte, denen er schon zwanzig Jahre lang vertraut. Hussein Seif zeigt sich begeistert vom Bart- und Haarschneider ER-GB60 von Panasonic. Das Gerät überzeugt mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten als Rasierer, Trimmer und Konturenformer sowie den zwei variierbaren Aufsätzen für groß- und kleinflächige Gesichtspartien.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 474 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2016) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,553 Billionen Yen/56,794 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.com/global/home.html und www.experience.panasonic.de/.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
Panasonic Deutschland
Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-0
E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

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Intelliber Technologies startet Socialyk – die weltweit erste am Menschen orientierte, SaaS-basierte Plattform zum Netzwerken

20. März 2017 nullsteuerncom 0

San Francisco (ots/PRNewswire) – Intelliber Technologies INC (http://www.intelliber.com/), das seine Geschäfte von den Firmenstandorten in San Francisco und im indischen Jamshedpur aus betreibt, gab heute den Start von Socialyk – der weltweit ersten am Menschen ausgerichteten, SaaS-basierten Plattform zum Netzwerken (https://www.socialyk.com/) – bekannt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/479900/Landing_Page_Socialyk.jpg

„Socialyk (https://www.socialyk.com/) ist die weltweit erste am einzelnen Menschen orientierte, SaaS-basierte, voll funktionsfähige End-to-End-Plattform zum Netzwerken, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite bedient.“ Socialyk ist zudem die am schnellsten wachsende Plattform im SaaS-Bereich. Seit ihrem Start am 20. Januar 2017 lag die wöchentliche Wachstumsrate von Socialyk niemals unter 900 Prozent. Mehr als 25.000 Nutzer haben sich seit dem Start Ende Januar bereits bei Socialyk angemeldet. Jyoti Ranjan, Gründer und CEO von Intelliber Technologies (http://www.jranjan.com/) weist darauf hin, dass es auf Socialyk in erster Linie darum gehe, für die Anwender die Chancen in den Vordergrund zu stellen, und darum, Nutzern dabei zu helfen, eine Menge Zeit und Geld zu sparen. „Socialyk ist eine Plattform, auf der Nutzer zusammenkommen, um tiefere Einblicke zu erhalten, um sich Marktwissen anzueignen, um talentierte Jobkandidaten einzustellen, um sich einen Abonnentenstamm auszubauen, um Kunden zu finden, um Kleinanzeigen zu schalten, um sich Bewertungen anzusehen, um Angebote abzugeben, um Projekte anzubieten, um ihren Handel je nach Ziel- und Verbrauchergruppe auszurichten, um über Echtzeit-Kanäle zu verkaufen, um auf Analysedaten, die öffentlich nicht verfügbar sind, zuzugreifen und um sich für Jobs zu bewerben“, sagt Jyoti Ranjan – CEO und Gründer von Intelliber Technologies (http://www.jranjan.com/). Socialyk ist ab sofort als reines Internetangebot verfügbar, wobei für die erste Juni-Woche 2017 der Start einer App für Android und iOS geplant ist. Jyoti Ranjan (http://www.jranjan.com/) fügt noch hinzu, dass Nutzer, Inhalte und Aktionen sich aufgrund der Nachfrage eines geprüften Netzes aus Tausenden von Einzelpersonen zusammenfinden, die auf Socialyk als Unternehmer, Personaler, Urlauber, Blogger, Veranstaltungsplaner, Projektbetreiber, Händler usw. unterwegs sind.

Erstellen Sie Ihr Konto (https://www.socialyk.com/signup)

Auf Socialyk (http://www.socialyk.com/) können Einzelpersonen einfach ihre Wünsche in einer der relevanten Kategorien posten und dann die Suchmaschine mit ihrem Ansatz, der sich am menschlichen Verhalten orientiert, dafür sorgen lassen, dass sie mit den passenden Anwendern verbunden werden. Was, wann und wo auch immer sie es benötigen.

„Das, was Sie als Einzelperson gerade brauchen, könnte ein Reiseanbieter aus Hawaii oder ein Abenteuertrip zum Mount Everest sein, Sie könnten nach einem Reisebegleiter suchen oder Sie möchten wissen, welchen geschäftlichen Bedarf ein Unternehmen im Silicon Valley oder ein Einkäufer direkt bei Ihnen vor Ort hat, welcher Personaler gerade nach Ihren Fähigkeiten sucht und welcher Händler gerade Angebote für Ihre Zielgruppe macht, oder Sie suchen vielleicht einen Sporttaucher in Bangkok. Über Socialyk finden Sie jetzt mithilfe Ihrer Tastatur die unmöglichsten Mitglieder an Standorten auf der ganzen Welt.“

Auf Socialyk verfügt jeder über ein detailliertes Profil mit jeweiligen Arbeitsproben. Sie können die jeweiligen Interessen, Fertigkeiten, Vorlieben und die jeweils komplette Bandbreite der Kenntnisse jedes Nutzers einsehen. Bewertungen helfen Ihnen dabei, das richtige Unternehmen für Ihren nächsten Job auszuwählen. Auf Socialyk können Sie Ihr bereits bestehendes Arbeitsteam ergänzen, Sie können andere über Ihre Dienstleistungen und Produkte informieren oder über unsere Jobbörsen-Funktion ein komplettes Arbeitsteam von Grund auf neu aufbauen. „Der am einzelnen Menschen ausgerichtete Ansatz von Socialyk erzeugt Informationen und Gelegenheiten für das, was Sie brauchen, direkt vor Ihren Augen. Socialyk betreibt zudem Marktforschung, generiert Geschäftswissen und führt Untersuchungen für Unternehmen und Einzelpersonen durch und hilft Ihnen mithilfe von Geschäftsdaten in Echtzeit, wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen.“

„Ganz gleich, ob Sie Personaler oder auf der Suche nach einem Job sind, ob Sie als Freiberufler arbeiten oder ein Unternehmen besitzen, ob Sie eine Marke oder einen Medienkonzern vertreten: Socialyk hilft Ihnen dabei, sich auf das zu konzentrieren, was Sie am liebsten tun – etwas tolles auf die Beine zu stellen. Durch Socialyk entstehen für Sie nützliche Gelegenheiten – in Echtzeit und zu jeder Zeit.“

Video – https://www.youtube.com/watch?v=RL3GSQdSeaw

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/479512/Socialyk_Logo.jpg

Pressekontakt:

engage@intelliber.com 

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City DeutschlandsPartnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar

20. März 2017 nullsteuerncom 0

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar
Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar / Die Partner der gemeinsamen Initiative „Gigabit-City Bochum“: Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Lutz …

Hannover/Köln/Bochum (ots) – Die Stadt Bochum wird die erste Großstadt Deutschlands, in der nahezu flächendeckend Internet mit Gigabitgeschwindigkeit verfügbar ist. Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia, der Stadt Bochum und den Stadtwerken Bochum, die heute im Beisein von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf der Cebit in Hannover bekannt gegeben wurde.

In einer Absichtserklärung vereinbarten die Partner eine gemeinsame Initiative „Gigabit-City Bochum“. Diese soll bis zum Ende des Jahres 2018 mehr als 95 Prozent der Bochumer Haushalte und Unternehmen in die Lage versetzen, Internet mit Gigabitgeschwindigkeiten zu nutzen.

Dafür stattet Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Bochum mit gigabitfähigen Netzelementen aus und führt bis 2018 den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 ein, der Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz ist. Dadurch wird in der Ruhr-Metropole eine breite Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten möglich. Ab dem ersten Quartal 2018 können Bochumer Haushalte und Unternehmen bei Unitymedia Gigabit-Tarife buchen. Unitymedia erreicht über sein Netz vor Ort heute bereits über 170.000 Haushalte – das sind rund 90 Prozent aller Bochumer Haushalte.

Um weitere, bislang unterversorgte Stadtgebiete mit Glasfaser zu erschließen, beantragt die Stadt Bochum Mittel für Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau.

Die Stadtwerke Bochum haben bereits 16.000 Wohneinheiten in der Ruhrmetropole per Glasfaser angeschlossen. Bis Ende 2018 werden die Stadtwerke ihr Netz weiter ausbauen und über ihr bestehendes Netz Gigabitgeschwindigkeiten anbieten.

Gegenstand der Vereinbarung ist darüber hinaus eine gemeinsame Marketing-Kampagne. In einem ersten Schritt wurde dazu bereits ein gemeinsames Logo „Gigabit-City Bochum“ entwickelt, das auf der Cebit erstmals präsentiert wurde.

Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen

„Die Bochumer Initiative ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Kooperationen zwischen Telekommunikationsunternehmen und Kommunen den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets voranbringen. Stadt und Netzbetreiber leisten im Herzen des Ruhrgebiets einen wichtigen Beitrag, um die Ziele unserer Gigabit-Strategie zu erreichen. Nordrhein-Westfalen ist und bleibt das mit Abstand am besten versorgte Flächenland. Denn eine erstklassige Infrastruktur ist die Basis dafür, dass wir die Chancen der Digitalisierung nutzen können.“

Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum

„Dieses Angebot ist für Großstädte in Deutschland einzigartig. Damit wird Bochum die schnellste Stadt Deutschlands. Gigabit-City markiert einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Stadt und hat Signalwirkung für die Wahrnehmung Bochums als Standort für Unternehmen und attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten.“

Dietmar Spohn und Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum

„Die Stadtwerke Bochum haben in den letzten Jahren die Grundlage für den weiteren Ausbau geschaffen. Wir verfügen über das Know-how, um mit unseren Partnern Gigabit in Bochum flächendeckend verfügbar zu machen.“

Lutz Schüler, CEO von Unitymedia

„Derzeit reden viele über die Gigabitgesellschaft. Wir schaffen Fakten und machen Bochum zur ersten Gigabit-City – nicht nur in Deutschland, sondern auch im europaweiten Kabelnetz unserer Konzernmutter Liberty Global. Viele weitere Städte werden folgen.“

Aufrüstung auf neuen Kabelstandard ist Teil der Ausbaukampagne GIGAWorld

Die technische Aufrüstung Bochums zur ersten deutschen Großstadt mit flächendeckend verfügbaren Gigabit-Geschwindigkeiten ist Teil der europaweiten Ausbaukampagne GIGAWorld von Unitymedias Konzernmutter Liberty Global. Diese investiert in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro, um europaweit mehre Millionen zusätzliche Haushalte neu an das Kabelnetz von Liberty Global anzuschließen. Darüber hinaus sollen alle angeschlossenen Haushalte in die Lage versetzt werden, schnelles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeiten zu nutzen.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 12,9 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 31. Dezember 2016 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,4 Mio. TV-Abonnements und 3,3 Mio. Internet- sowie 3,1 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de.

Über Bochum

Bochum ist mit über 370.000 Einwohnern die 16. größte Stadt Deutschlands. Weltoffen und mitten im Ruhrgebiet hat sie sich die junge, pulsierende Großstadt mit Lebensgefühl zu einem Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung entwickelt. Der Hochschul- und Technologiestandort Bochum bietet neben einem breiten Kultur- und Freizeitangebot auch eine überdurchschnittlich bürgerorientierte Infrastruktur. Mit der Ruhr-Universität und sieben weiteren Hochschulen verfügt Bochum über eine einmalige Hochschullandschaft mit über 56.000 Studierenden, die das Stadtbild prägen. Wissenschaft und Wirtschaft sind in Bochum eng verzahnt. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit, IT-Sicherheit, Geothermie und Energieeffizienz spielen Bochumer Unternehmen an der Weltspitze mit. Insgesamt schätzen mehr als 15.000 Unternehmen in der Stadt die günstigen Bedingungen für Produktion, Dienstleistung, Handel und Handwerk.

Über Liberty Global

Liberty Global ist mit seinen Tochtergesellschaften in über 30 Ländern in Europa, Lateinamerika und der Karibik das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der digitalen Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 25 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 50 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 10 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet fünf Millionen WiFi-Zugangspunkte an. Liberty Globals Geschäfte sind in zwei Aktien gebündelt: Liberty Global Group (NASDAQ: LBTYA, LBTYB und LBTYK) für unsere Aktivitäten in Europa und LiLAC-Group (NASDAQ: LILA und LILAK, OTC Link: LILAB), die die Aktivitäten in Lateinamerika sowie der Karibik reflektiert. Die Liberty Global Gruppe arbeitet in elf europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Die LiLAC-Gruppe hält auch 50 Prozent an VodafoneZiggo, einem niederländischen Joint Venture, dass 4 Millionen Kunden, 10 Millionen Festnetz-Abonnenten und fünf Millionen Mobilfunk-Abonnenten hat. Die LiLAC Gruppe arbeitet in über 20 Ländern in Lateinamerika und in der Karibik unter den Marken VTR, Flow, Liberty, Mas Movil und BTC. Zusätzlich betreibt die LiLAC-Gruppe ein Unterwasser-Glasfasernetz in der gesamten Region in über 30 Märkten. Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

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Gastgewerbeumsatz im Januar 2017 preisbereinigt um 0,4 % höher als im Januar 2016

20. März 2017 nullsteuerncom 0

Wiesbaden (ots) – Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Januar 2017 preisbereinigt (real) 0,4 % mehr um als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ergab sich nominal (nicht preisbereinigt) ein Zuwachs von 2,0 %.

Die Beherbergungsunternehmen konnten im Januar 2017 real 1,5 % und nominal 2,8 % höhere Umsätze als im Vorjahresmonat erzielen. Der Umsatz in der Gastronomie ging im Januar 2017 real um 0,3 % zurück. Nominal ergab sich ein Zuwachs von 1,6 % gegenüber dem Januar 2016. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 1,5 % und nominal um 3,0 % über dem Wert des Vorjahresmonats.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) stieg der Umsatz im Januar 2017 im Vergleich zum Dezember 2016 real um 2,3 % und nominal um 2,1 %.

Methodische Hinweise:

Die Erhebung erfasst Unternehmen des Gastgewerbes mit einem Umsatz von mindestens 150 000 Euro pro Jahr. Destatis berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Unternehmen und aktualisiert deshalb laufend die ersten nachgewiesenen Ergebnisse.

Die Revisionstabellen geben Auskunft über die Auswirkungen der Aktualisierungen auf die Ergebnisse.

Die Ergebnisse der Gastgewerbestatistik können besonders in den Sommermonaten von denen der Tourismusstatistik abweichen, da zum Beispiel der Umsatz in den Beherbergungsunternehmen zeitlich nicht immer mit den Übernachtungen zusammenfällt. Auch methodische Unterschiede führen zu abweichenden Ergebnissen.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Wilhard Schumacher,
Telefon +49 (0) 611 / 75 48 50,
www.destatis.de/kontakt 

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BaFin kurz vor Vergabe einer Versicherungslizenz an den Fintech-Inkubator FinLeap

20. März 2017 nullsteuerncom 0

Berlin (ots) – 19. März 2017 – Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) dürfte in Kürze erstmals eine Sachversicherungslizenz an ein Finanz-Startup ausstellen. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (www.capital.de) geht es dabei um die Firma Element, die zurzeit von der renommierten Berliner Fintech-Schmiede FinLeap hochgezogen wird. „Wir haben bereits vor einigen Monaten einen entsprechenden Antrag bei der Bafin gestellt“, bestätigte FinLeap-Chef Ramin Niroumand gegenüber ‚Capital‘. In den nächsten Tagen soll testweise die Website der neuen Firma bereits live gehen.

Die Fintech-Welle erreicht damit nach den Banken auch die Versicherungsbranche. Zwar sind hierzulande schon jetzt einige Dutzend „Insurtechs“ aktiv. Allerdings handelt es sich dabei meist um reine Maklerfirmen, die sich auf den Vertrieb von Versicherungen beschränken. Beispiele sind Getsafe, Knip oder das ebenfalls zu FinLeap gehörende Startup Clark. Deren Geschäftsmodell ist es, die Policen ihrer Kunden kostenlos in einem „digitalen Versicherungsordner“ zu verwalten und sich dafür das Maklermandat übertragen zu lassen. Auf der Basis dieses Mandats bieten die Fintechs ihren Usern dann alternative Policen an und kassieren bei Abschluss entsprechend Provisionen. Für diese Tätigkeit reicht bereits eine Gewerbezulassung. Eine BaFin-Lizenz hat dagegen noch kein „Insurtech“.

An der Seriosität der FinLeap-Pläne herrschen im Markt keine Zweifel. Der erst 2014 gestartete Startup-Inkubator hat binnen kürzester Zeit elf Fintechs hochgezogen, die zusammen bereits auf eine Bewertung im dreistelligen Millionenbereich kommen. Als FinLeap-Vorzeigefirma gilt die SolarisBank, die voriges Jahr als eines der ersten Fintechs eine Banklizenz erhielt. Zu den FinLeap-Investoren gehört unter anderem der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück. Deshalb dürfte es für die Berliner auch kein Problem sein, das für die Gründung einer Versicherung nötige Eigenkapital von 10 bis 20 Millionen Euro auszuweisen.

Pressekontakt:

Timo Pache, Chefredaktion 'Capital',
Telefon: 030/220 74-5125
E-Mail: pache.timo@capital.de
www.capital.de

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